Töchter der Himmel 1

Der Pantheon

Die Seefahrer kannten den Glauben an die Göttin nicht, als sie in Albion ankamen. Sie brachten ihre eigenen Götter und mit den Göttern Priester, die den Willen der Götter in Erfahrung brachten und kundtaten.

Vier Götter waren es, so heißt es, die den Himmel schufen und unter sich aufteilten. Die Erde selbst reist jedes Jahr durch die vier Zeiten des Alls.

Der Erste der Götter ist Dekon, der Richtende. Ihm gehört die Zeit des Sommers und mit ihm kommt die Zeit des Krieges.

Ihm folgt Valor, der Gütige, dessen Herbstzeit die Menschen durch Ernte und Handel reich belohnt.

Ladro, auch der Nehmende genannt, lässt das Land in der Zeit des Winters schlafen.

Und schließlich gibt Ana, die Schenkende dem Land das Leben zurück und lässt die Menschen darauf lieben und zueinander finden.